Bildgedächtnis 2016

Analoges Bildgedächtnis

Das Jahr rast viel zu schnell vorbei. Bei der Bilderflut hilft es, ab und an ein paar Fotos auszuwählen, die mir besonders gut gefallen oder es zumindest in mein persönliches Bildgedächtnis 2016 geschafft haben. Ob in einem schwedischen Dorf, an (und in) der Elbphilharmonie Hamburg oder am Strand in St. Peter-Ording: Ganz unterschiedliche Eindrücke haben sich in meinem Kopf festgesetzt.

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Kieler Woche 2015: Bötchen und Wasser gucken

Bötchen gucken, Crêpe essen und ein paar analoge Bilder machen war das Fazit meines Besuchs bei der Kieler Woche im letzten Jahr. Ok, es gab auch Regen, einen Kaffee mit einer guten Freundin aus dem Studium, kurz die Füße ins Meer halten und Stau. Da gerade wieder die Segelregatta plus Volksfest an der Kieler Förde stattfindet, habe ich mich tief durch mein analoges Fotoarchiv gewühlt und ein paar Bilder aus dem letzten Jahr zusammen gestellt.

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From where I stand – I/2016

Ich muss meine Füße nicht angucken, aber ich mache gerne Fotos von meinem Blick nach unten. Ich mag das. Ich kann nicht sagen warum, aber ich mag das. Nicht die Füße anderer Menschen, aber meine eigene Perspektive von oben auf das wo ich stehe, gehe, liege. Auf Instagram gibt es dazu jede Menge Bildmaterial unter #fromwhereIstand. Und so sind im Laufe der Zeit immer mehr Bilder entstanden, die unter dieses Label passen. Doppelbelichtungen, mit Schuhen, ohne Schuhe, im Wasser, im Laub, am Strand, auf dem Gehweg. Würde ich meine Fotos „ordentlich“ archivieren, hätte ich sicher noch mehr gefunden, aber so gibt es jetzt eine erste Galerie und im Laufe der Zeit eine Ergänzung oder eine zweite Galerie.

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Frühlingssehnsucht

Passend zum Frühlingsanfang habe ich im Archiv gekramt und Frühlingsbilder aus den letzten Jahren gefunden. Mit dabei sind Mittelformat- und Kleinbildergebnisse, Farbfilme und gecrosste Diafilme, Hasselblad genau so wie Holga. Ich mag den Frühling und kann kaum erwarten, dass endlich alles blüht.

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